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Wie sich die Grund- und Mittelschule Erdweg entwickelte

Schulhäuser - Zeitdokument


1965
Sechs Gemeinden gründen einen Schulverband zur Errichtung einer gemeinsamen Zentralschule:

Eisenhofen (Bürgermeister Johann Arzberger)

Großberghofen (Bürgermeister Jakob Strobl)

Welshofen (Bürgermeister Peter Eisenhofer)

Kleinberghofen (Bürgermeister Martin Lochner)

Hirtlbach (Bürgermeister Johann Asam)

Unterweikertshofen (Bürgermeister Georg Burgstaller)

Arnbach (Bürgermeister Johann Wimmer) schließt sich als siebte Gemeinde später an


ab 1965 Erwerb der Grundstücke, Beantragung staatlicher Zuschüsse und Planungsphase

1967/68 Errichtung des Schulhauses (Architekt Hans Schedl); Schulverbandsvorsitzender: Bürgermeister Simon Eichner (Großberghofen)

1968

11. September: Bezug des Neubaues mit 14 Schulsälen; 472 Schüler aus 7 Gemeinden; 12 Klassen; Schulleiter: Rektor Weisenburger; 14 Volksschullehrer; 2 Fachlehrkräfte; 20. Oktober:Offizielle Einweihung des Gebäudes


1969/70 Die Gemeinde Schwabhausen tritt im Hauptschulbereich (Kl. 5 - 9) dem Schulverband bei.

ab 1970 Starke Zunahme der Schülerzahlen zwingt zu Auslagerung und teils behelfsmäßiger Unterbringung von Klassen. Deshalb Planung eines Erweiterungstraktes.

1974/75 Errichtung eines Erweiterungsflügels; Hirtlbach wechselt in den Schulverband Indersdorf über.

1975/76 Bezug des neuen Anbaus: 671 Schüler, 22 Klassen

1978 Am 4. Juli verstirbt Rektor Christian Weisenburger. Am 1. August wird Rektor Helmut Schneider zum neuen Schulleiter ernannt.

1980/81 Die Schüler aus Arnbach besuchen nunmehr in den Klassen 1 - 4 die Grundschule Schwabhausen; die Hauptschüler des Ortes bleiben weiterhin in Erdweg.

1992/93 25 Jahre Volksschule Erdweg: 465 Schüler in 8 Grundschul- und 11 Hauptschulklassen; 22 Volksschullehrkräfte, 10 Fachlehrkräfte (davon 6 als Religionslehrer), 1 Förderlehrerin

1999-2001 Umbau des Erweiterungstraktes (Hauptschule)

2000 Rektor Helmut Schneider tritt in den Ruhestand. Im August wird Rektor Helmut Radloff zum neuen Schulleiter ernannt.

Juli 2001 Einweihungsfeier zum Neubau; Aufführung des Musicals "Das Dschungelbuch"

Juli - Herbst 2005 Das Dach auf dem Aulabau ist vollständig erneuert und der nördliche Toilettentrakt im Aulabau wird komplett saniert.

Februar 2008

Rektor Helmut Radloff wird Schulrat im Schulamt Dachau.

7. Juni 2008 Jubiläumsfeier zum 40-jährigen Bestehen der Volksschule Erdweg

01.08.2008 Hans Ulrich Hacker wird zum neuen Rektor benannt.

September 2008 Erste Ganztagsklasse im 5. Schülerjahrgang - Einweihung der neuen Mensa

September 2009 Erweiterung der Mensa für die Ganztagsklasse im 6. Schülerjahrgang

Juni 2010 Schülerfreundliche und farbliche Neugestaltung der Garderoben in der Aula

Juli 2011 Konrektorin Irene Fromberger wird zur Schulleiterin an der Grundschule in Mühldorf/Inn ernannt. Neuer Konrektor wird ab dem Schuljahr 2011/2012 Werner Glanz.

August 2011 Einbau einer Schließanlage; Einrichtung von Verbindungstüren zwischen den Klassenzimmern im ersten und zweiten Stock aus Brandschutzgründen

September 2011 Ab dem Schuljahr 2011/2012 bildet die Hauptschule Erdweg mit der Hauptschule Altomünster, Hebertshausen und Markt Indersdorf einen Schulverbund und wird somit zur Mittelschule.

Mai 2012 Installierung einer professionellen Beleuchtungsanlage für Aufführungen in der Aula

September 2013 Unter der Trägerschaft des Kreisjugendringe Dachau startet die Jugendsozialarbeit an Schulen (JaS) an der Mittelschule Erdweg. Frau Kathrin Metzger (Jugendsozialarbeiterin) nimmt ihre Arbeit an der Schule und in deren Umfeld auf. Ihr Büro wurde im Schulgebäude eingerichtet.

Juni 2014 Seit Juni 2014 ist Herr Georg Osterauer (1. Bürgermeister der Gemeinde Erdweg) neuer Schulverbandsvorsitzender.

Juli 2014 Einbau einer umweltfreundlichen LED-Beleuchtung in der Aula

Juni 2015 Errichtung einer Steinskulptur mit Logo und Schulname an der Schuleingangstür

Juli 2015 Videoüberwachung am Schuleingang

Mai 2016 Im Schuljahr 2015/2016 wurde der Schulgarten neu gestaltet.

Juli 2017 Konrektor Werner Glanz wird in den Ruhestand verabschiedet. Nachfolgerin als Konrektorin wurde Barbara Matzgeller.

 

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In diesen Orten gingen früher unsere Schüler in die Schule:

Hof

 

Kleinberghofen

 

Unterweikertshofen

 

Walkertshofen

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Ein weiteres Beispiel - neben den Schulgebäuden aus früherer Zeit -, wie sich der schulische Alltag  in der Vergangenheit gestaltete, zeigt die Ferienordnung der "Volkshauptschule Hof" aus dem Jahr 1919:

Unsere Schüler würden sich über die damals üblichen langen "Hauptferien" von 7 bis 8 Wochen freuen! Sieht man jedoch genauer hin, so stellt man fest, dass die Pfingstferien nur 3 Tage dauerten. Interessant auch die "schulfreien Einzeltage", die etwa an den "drei Bitttagen" mit der Einschränkung gewährt wurden, dass sich "Lehrer und Schule herkömmlich beteiligten".

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